Als Diabetiker messen Sie regelmäßig Ihren Blutzuckerspiegel und auf der Grundlage dieser Messung kann auch Insulin verabreicht werden. Aber jeder Diabetiker muss auf der Hut sein vor der Ketoazidose (more info) und der Menge an Ketonen im Blut. Der Ketonspiegel wird immer häufiger gemessen und die Hersteller von Glukosemessgeräten reagieren darauf. Was sind Ketone? Um leben und sich bewegen zu können, braucht ein Körper Energie. Alles, was Sie essen, wird im Magen und Darm in Glukose, den Treibstoff des Körpers, umgewandelt. Insulin ermöglicht es den Zellen, Glukose in Energie umzuwandeln. Menschen mit Diabetes müssen Insulin manuell spritzen, damit die Glukose in Energie umgewandelt werden kann. Wenn nicht genügend Insulin zur Umwandlung von Glukose vorhanden ist, verwendet der Körper Fette. In diesem Moment werden Ketone freigesetzt. Ketone sind Abfallprodukte, die beim Abbau von Fetten freigesetzt werden. Wenn sich zu viele Ketone im Blut befinden, kann dieser Abfall zu einer Ketoazidose führen. Dadurch wird das Blut buchstäblich übersäuert und Organe und andere Körperfunktionen versagen. Die rechtzeitige Erkennung einer Ketoazidose ist für jeden Menschen mit Diabetes sehr wichtig. Sie können auf Ketone testen. Es kommen immer mehr "duale" Messgeräte auf den Markt, mit denen Sie sowohl Glukose als auch Ketone messen können. Beispiele sind das DiatesseXPER und das CareSensDual Messgerät. Wann sollte man Ketone messen? Es gibt keinen festen Zeitpunkt oder Zeitraum, wann Sie messen sollten, aber Sie sollten auf die folgenden Symptome achten. Wann immer Sie - als Diabetiker - leiden, ist es empfehlenswert, Ketone zu messen: • Durstig und müssen oft pinkeln • Trockener Mund • Atem, der nach Aceton riecht (süßer Apfel oder Nagellack) • Unterleibsschmerzen und Übelkeit • Verschwommenes Sehen • Benommenheit Was sagt das Ergebnis einer Messung aus? Ein Ergebnis unter 0,6 mmol/L bedeutet, dass Sie einen normalen Ketonspiegel haben. Bei 0,6 bis 1,5 mmol/L haben Sie einen erhöhten Ketonspiegel. Fett wird verbrannt, man spricht von Ketose. Zum Beispiel während oder nach dem Sport, aber Sie haben ein Risiko für einen Insulinmangel. Es besteht noch kein Grund zur Beunruhigung, aber seien Sie aufmerksam. Trinken Sie viel Wasser, essen Sie regelmäßig in kleinen Portionen, spritzen Sie etwas zusätzliches Insulin und testen Sie später erneut. Ein Ergebnis zwischen 1,6 und 3,0 mmol/L ist besorgniserregend. Sie haben dann einen hohen Ketonspiegel mit dem Risiko einer Ketoazidose. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, um Rat einzuholen. Rufen Sie sofort den Notdienst an, wenn Sie ein Ergebnis über 3,0 mmol/L haben und insbesondere, wenn Sie erbrochen haben

Ketone. Was sind sie und wann sollte man sie testen?

Als Diabetiker messen Sie regelmäßig Ihren Blutzuckerspiegel und auf der Grundlage dieser Messung kann auch Insulin verabreicht werden. Aber jeder Diabetiker muss auf der Hut sein vor der Ketoazidose und der Menge an Ketonen im Blut. Der Ketonspiegel wird immer häufiger gemessen und die Hersteller von Glukosemessgeräten reagieren darauf.

Was sind Ketone?

Um leben und sich bewegen zu können, braucht ein Körper Energie. Alles, was Sie essen, wird im Magen und Darm in Glukose, den Treibstoff des Körpers, umgewandelt. Insulin ermöglicht es den Zellen, Glukose in Energie umzuwandeln. Menschen mit Diabetes müssen Insulin manuell spritzen, damit die Glukose in Energie umgewandelt werden kann. Wenn nicht genügend Insulin zur Umwandlung von Glukose vorhanden ist, verwendet der Körper Fette. In diesem Moment werden Ketone freigesetzt. Ketone sind Abfallprodukte, die beim Abbau von Fetten freigesetzt werden. Wenn sich zu viele Ketone im Blut befinden, kann dieser Abfall zu einer Ketoazidose führen. Dadurch wird das Blut buchstäblich übersäuert und Organe und andere Körperfunktionen versagen. Die rechtzeitige Erkennung einer Ketoazidose ist für jeden Menschen mit Diabetes sehr wichtig.

Sie können auf Ketone testen. Es kommen immer mehr “duale” Messgeräte auf den Markt, mit denen Sie sowohl Glukose als auch Ketone messen können. Beispiele sind das DiatesseXPER und das CareSensDual Messgerät.

Wann sollte man Ketone messen?

Es gibt keinen festen Zeitpunkt oder Zeitraum, wann Sie messen sollten, aber Sie sollten auf die folgenden Symptome achten. Wann immer Sie – als Diabetiker – leiden, ist es empfehlenswert, Ketone zu messen:

  • Durstig und müssen oft pinkeln
  • Trockener Mund
  • Atem, der nach Aceton riecht (süßer Apfel oder Nagellack)
  • Unterleibsschmerzen und Übelkeit
  • Verschwommenes Sehen
  • Benommenheit

Was sagt das Ergebnis einer Messung aus?

Ein Ergebnis unter 0,6 mmol/L bedeutet, dass Sie einen normalen Ketonspiegel haben.

Bei 0,6 bis 1,5 mmol/L haben Sie einen erhöhten Ketonspiegel. Fett wird verbrannt, man spricht von Ketose. Zum Beispiel während oder nach dem Sport, aber Sie haben ein Risiko für einen Insulinmangel. Es besteht noch kein Grund zur Beunruhigung, aber seien Sie aufmerksam. Trinken Sie viel Wasser, essen Sie regelmäßig in kleinen Portionen, spritzen Sie etwas zusätzliches Insulin und testen Sie später erneut.

Ein Ergebnis zwischen 1,6 und 3,0 mmol/L ist besorgniserregend. Sie haben dann einen hohen Ketonspiegel mit dem Risiko einer Ketoazidose. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, um Rat einzuholen. Rufen Sie sofort den Notdienst an, wenn Sie ein Ergebnis über 3,0 mmol/L haben und insbesondere, wenn Sie erbrochen haben.

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